Irren ist menschlich

„Irren ist menschlich“ und wie gehe ich damit um?

Hallo, liebe Blogfreunde auf TO-BE-YOU,

zunächst möchte ich mich bei all meinen Newsletterabonnenten entschuldigen, die diesen versehentlich doppelt erhalten haben.

Irren ist menschlich
Nachdem ich meinen Newsletter nachts noch auf den nächsten Mittag festgesetzt hatte, wollte ich nur noch schnell ein Doppel an eine Adresse schicken und schwupps, hat ihn mein ganzer Verteiler noch einmal bekommen plus eins.

Meine erste menschliche Reaktion
Meine erste Reaktion war sehr menschlich. Ich hätte mich in den Hintern beißen können, dass ich nicht besser aufgepasst und den Lapsus gesehen habe.
Ich hätte nachts nicht mehr arbeiten sollen, wenn die Konzentration nachlässt …
Mein Verstand plapperte weiter und fragte, was meine Leser von mir denken sollen.
Gerade jetzt, wo ich wieder aktiv werde.
Sieht das nach einer Meisterin der Neuen Energie aus?

Ihr kennt wahrscheinlich den inneren Kritiker.
Auch wenn einige Punkte nicht ganz von der Hand zu weisen sind, bringt mir das natürlich nicht viel, außer Anspannung und größere Fehlerwahrscheinlichkeit.

Bewusstes Annehmen

Nachdem ich mich ein paar Minuten im Schlamm der Selbstkritik gesuhlt habe, war ich es leid. Ich setzte mich hin und atmete erst ein paarmal tief durch und verband mich wieder mit mir selbst.

Mein meisterliches Selbst amüsierte sich köstlich, war ich doch wieder auf den menschlichen Perfektionismus reingefallen. Menschen werden nie perfekt sein, erinnerte es mich. Entspann dich. Steh einfach zu deiner Unzulänglichkeit. Deine Leser haben auch schon Mist gebaut (Sorry!) und:

Nun ist es Zeit, ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen und dich noch tiefer mit dir selbst zu verbinden
dich selbst in den Arm zu nehmen und anzunehmen, was ist.
Atme das Ereignis einfach ein und destilliere es in Weisheit.
Gehe liebevoll mit dir um, silly, silly human.
Alles ist gut
Du brauchst dich nicht anzustrengen und zu machen und zu tun.
Lehne dich stattdessen zurück und höre dir zu. Du hast alles bereits in dir
und kannst es von dort leicht nach außen bringen.

Alles klar?
Wir brauchen uns nur zu erinnern und umzusetzen, was wir ohnehin schon wissen.
Es fühlt sich ein bisschen an, wie „heile, heile Gänschen“ als Kind
UND
es nimmt die Härte gegen uns selbst, die Härte des menschlichen Alltags und
es ist ein weiterer Schritt zum liebevollen Umgang mit uns selbst und besonders mit unseren Schwächen.

Möchtet ihr mehr Tipps und Tools für den bewussten Umgang mit euch selbst haben?
Meldet euch doch zu meinem Newsletter an, wenn ihr noch nicht in der Liste seid. In der Regel versende ich ihn auch nur einmal:)

Und nun zu euch

Wie geht ihr damit um, wenn ih einen Lapsus gebaut habt?
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungsberichte. Hinterlasst sie mir und den anderen Lesern unter Kommentare.

Eine liebevolle Woche wünscht euch

TO-BE-YOU

 

Mira Maria Mandelartz

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