Passt du noch in dieses Leben?

Wie gehst du am besten mit seltsamen Transformationsphasen um?

Ich möchte dir heute von der letzten „seltsamen“ Transformationsphase erzählen, in der ich mich gerade befinde UND wie wir am besten mit komischen Umwandlungszeiten umgehen.

Die größte Liebesbeziehung

Die letzte Phase unserer Selbst-Realisierung ist die Wahrnehmung von Nichts. Ich fühle mein ICH BIN, Ich existiere im Nichts. Das Fühlen meines Selbst ist natürlich und äußerst erfüllend. Es ist die größte Liebesbeziehung, die wir jemals leben können: mit uns Selbst

Nichts passt mehr

Im Nichts zu sein, oder „Sans“, wie Tobias es einmal auf französisch ausdrückte, ist jedoch eine ganz andere Sache. Alles Menschliche ist plötzlich unwichtig. Besonders Routine ist todlangweilig. Ich habe keine Lust, den Garten zu machen, zu putzen und meist auch nicht zu schreiben. Das Konto auf der Bank ist nicht mehr wichtig, es kann sich um sich selbst kümmern…

Was ist noch wichtig

Das einzige, was wirklich wichtig ist, ist tief zu atmen, mich weiter zu öffnen und mein Selbst zu realisieren. Ich fühle es flüstern, manchmal laut rufen: Öffne dich ganz dir SELBST, SELBST, SELBST

Sei du Selbst: TO-BE-YOU

Depression ./. Transformationsphasen

Es gibt sicher auch Phasen der Depression, in denen die Dunkelheit hoch kommt und integriert werden will. Auch dann hast du keine Lust zu Nichts. Doch es ist komplett anders.

Die letzte Integrationsphase folgt jeder Menge Energie und Licht UND bringt alles auf den Punkt.

ICH BIN, war immer und werde immer ICH BIN sein. Um mich ist NICHTS. Und in diesem Nichts ist ALLES. Die nächste und letzte Realisierung: ALLES-WAS-ICH-BIN.

Mond im Nebel

Menschliche Realität als Traum

Ich fühle, wie ich in weiteren unbekannten Welten unterwegs bin und die menschliche Realität erscheint mir als ein Traum. Und das ist sie ja auch in Wahrheit. Es ist wichtig, unsere Wahrheit anzuerkennen statt zu versuchen, die alte Illusion wieder herzustellen.

Versuche nicht, zum alten Zurück zu kehren
Zweifle nicht an dir

Wenn du durch eine ungemütliche Phase gehst, will dein Verstand dich zurück holen. Er versucht, dein Leben zu bewahren, wie er es kennt. Deshalb wirst du dich wahrscheinlich fragen, ob du einfach nur zu faul bist, etwas zu tun.

Was tun, wenn tun nicht angesagt ist

Ich war immer eine Macherin. Gerade ist eine Phase des Seins, nicht des Tuns. Das fühlt sich ungewohnt und manchmal ungemütlich an. Den nächsten Schritt der vollkommen Erleuchtung kann ich ohnehin nicht machen, sondern nur Erlauben. Also lenke ich mich ab und lese und fühle über die Worte hinaus, höre Hörbücher oder schaue Filme und fühle. Mein Verstand ist beschäftigt und ich bin gleichzeitig in anderen Bereichen und öffne mich weiter. Oder ich gehe mit meinem Hund spazieren und freue mich an seiner Lebensfreude.

Akzeptiere

Das wichtigste in einer Zeit des Wandels ist die Akzeptanz.

Nimm mehrere tiefe Atemzüge
Verbinde dich mit deinem Selbst
Fühle, was wirklich los ist
Akzeptiere, dass du durch eine wichtige Veränderung gehst und zwinge dich zu nichts
Bewege dich in der Natur
Trinke Unmengen von Wasser. Dein Körper braucht viel Wasser für die Transformation
Alles ist in Ordung
Alles löst sich von selbst

In der Coachinggruppe Magisches Sein befassen wir uns gerade mit der Freiheit in jeder Beziehung und natürlich der neuen Beziehung zu uns selbst. Bei Interesse findest du Infos und Anmeldung hier.

Wie gehst du mit deiner Transformation um?
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Ich wünsche dir eine magische Woche, erfüllt von dir Selbst, im Nichts oder Alles-Was-Ist
Liebe Grüße mit Sonne und viel Bewegung innen und außen

deine

Mira

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